Mittwoch, 16. Januar 2013

Leben | Existenz Zitate

Zitate über das Leben und seinen Existenzialismus | Familienfunk








_ Ich weiß nicht, ob mein Leben nutzlos und bloß ein Missverständnis war oder ob es einen Sinn hat.
[Hermann Hesse, Das Glasperlenspiel]















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Sonntag, 13. Januar 2013

Belgische Sprichwörter

Sprichworte aus Belgien


_ An zuviel Glück ist noch keiner gestorben.

_ Bei einer Wette gibt es einen Dummkopf und einen Dieb.

_ Das Schöne ist weniger, was man sieht, als das, was man träumt.


_ Die Eitelkeit hat das Gaspedal erfunden, die Klugheit die Bremse.

_ Die Krankheit des einen heilt nicht die des anderen.

_ Die Zeit zerstört alles, was getan wurde, und die Zunge alles, was zu tun ist.

_ Eine gute Mahlzeit lässt die schlechten vergessen.


_ Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser.

_ Freundschaft, die mit Schnaps geschlossen wird, verdunstet schnell.

_ Gerüchte sind Lügen mit Widerhaken.

_ Gewinn und Verlust sind Bruder und Schwester.

_ Kleine Krähen haben die größten Schnäbel.

_ Man kann mit der Zunge lügen, aber nicht mit den Augen.

_ Man soll nicht den Pflug vor den Ochsen spannen.

_ Niemand ist so beschäftigt wie der Faule, wenn es an die Arbeit geht.

_ Streck deinen Fuß nicht weiter aus, als dein Bett lang ist.

_ Vor leeren Trögen zanken sich die Schweine.

_ Wahre Freundschaft kommt am schönsten zur Geltung, wenn es ringsumher dunkel wird.

_ Was mit der Flöte kommt, geht wieder mit der Trommel davon.

_ Wer am Tode vorübergegangen ist, lebt anders, als er früher gelebt hat.

_ Wer einen Teufel aufgegessen, der schafft auch deren tausend.

_ Wirf deine alten Schuhe nicht weg, ehe du neue hast.

_ Wölfe fressen sich nicht gegenseitig.


_ Zwei Narren in einem Haus, machen einen großen Lärm.


Sprichworte aus anderen Ländern


Luxemburgische Sprichwörter

Belgische Sprichworte

Madagassische Sprichwörter


Vornamen aus Belgien


Die beliebtesten Vornamen in Belgien


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Mittwoch, 9. Januar 2013

Konfuzius Zitate

Zitate von Konfuzius

Konfuzius (551 v. Chr. - 479 v. Chr.)

_ Der Weg ist das Ziel.
Konfuzius Zitate
Konfuzius Statue in Berlin Marzahn © gerzen.net


_ Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

_ Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

_ Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von den anderen. So wird dir Ärger erspart bleiben.

_ Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

_ Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.

_ Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

_ Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.

_ Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.

_ Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.

_ Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewöhnliche sein Eigentum.

_ Glatte Worte und schmeichelnde Mienen vereinen sich selten mit einem anständigen Charakter.

_ Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

_ Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun lässt, das verstehe ich.

_ Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist.

_ Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

_ Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.


 Konfuzius Zitate_ Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.

_ Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.

_ Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

_ Der Anführer eines großen Heeres kann besiegt werden. Aber den festen Entschluß eines einzigen kannst du nicht wankend machen.

_ An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter.

_ Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.




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Hermann Hesse Zitate

Hermann Hesse Zitate

 Hermann Karl Hesse (1877-1962)
Hermann Hesse Zitate
Hermann liest Siddharta © Gret Widmann

_ Es wird immer gleich ein wenig anders, wenn man es ausspricht.

_ Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.

 _ Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.

_ Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.

_ Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.

_ Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt.

_ Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, so sollten wir es auf jeden Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht.

_ In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen - nur beim Feind, ja nicht bei sich selbst.

_ Gegner bedürfen einander oft mehr als Freunde, denn ohne Wind gehen keine Mühlen.

_ Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.

_ Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Böden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken.

_ Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bilde etwas, was in uns selber sitzt. Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.
[aus Demian]

_ Nichts ist gefährlicher und seelenmordender als die beständige Beschäftigung mit dem eigenen Wesen und Ergehen, der eigenen einsamen Unzufriedenheit und Schwäche.
 [aus Der Weltverbesserer]

_ Nur das Denken, das wir leben, hat einen Wert.
[aus Demian]

_ Heim kommt man nie. Aber wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus.
[aus Demian]

_ Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben.
 Hermann Hesse Zitate
[aus Demian]

_ Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
[aus Siddhartha]

_ Klug bist du, klug weißt du zu reden. Hüte dich vor allzu großer Klugheit!
[aus Siddhartha]



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Montag, 7. Januar 2013

Unser State of Mind

Unser State of Mind




Diese Info-Seite wird demnächst fertig gestellt!

 grünes Bewußtsein

Unserem schönen blauen Planeten geht es leider nicht besonders rosig und wenn man sich ganz nüchtern die weiteren Entwicklungen hochrechnet sind die Prognosen für unsere Familien wohl recht kritisch. Gefragt ist Engagement! Nicht nur für uns, sondern vor allem für unsere Kinder und für die zukünftigen Kinder unserer Kinder, und so weiter. Sich für die Umwelt einzusetzen muss dabei keine tagesraubende Beschäftigung sein. Wichtig ist es u.a. schlicht und einfach unsere Macht als Konsumenten zu nutzen und beim Einkaufen darauf zu achten, welcher Firma wir eigentlich unser Geld geben.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Der neue Amadis

Goethe Gedichte


Der neue Amadis



Als ich noch ein Knabe war,
Sperrte man mich ein.
Und so saß ich manches Jahr
Ueber mir allein,
Wie im Mutterleib.

Doch du warst mein Zeitvertreib,
Goldne Phantasie;
Und ich ward ein warmer Held,
Wie der Prinz Pipi,
Und durchzog die Welt.

Baute manch Cristallen Schloß,
Und zerstört es auch,
Warf mein blinkendes Geschoß
Drachen in den Bauch.
Ja ich war ein Mann.

Ritterlich befreyt ich dann
Die Prinzeßin Fisch.
Sie war gar zu obligeant,
Führte mich zu Tisch’,
Und ich war galant!

Und ihr Kuß war Himmelsbrod,
Glühend wie der Wein.
Ach! ich liebte fast mich todt.
Rings mit Sonnenschein
War sie emaillirt.

Ach wer hat sie mir entführt!
Hielt kein Zauberband
Ihr verräthrisch Fliehn?
Sagt, wo ist ihr Land?
Wo der Weg dahin?
Zu ihren Füßen doch!


Namensgebung


Der neue AmadisVornamen

Kindernamen


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Samstag, 8. Dezember 2012

Auf dem See

Goethe Gedichte


Auf dem See


Und frische Nahrung, neues Blut
Saug’ ich aus freyer Welt;
Wie ist Natur so hold und gut,
Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf,
Und Berge, wolkig himmelan,
Begegnen unserm Lauf.

Aug’, mein Aug’, was sinkst du nieder?
Goldne Träume kommt ihr wieder?
Weg, du Traum! so Gold du bist;
Hier auch Lieb’ und Leben ist.

Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne,
Weiche Nebel trinken
Rings die thürmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht,
Und im See bespiegelt
Sich die reifende Frucht.


Andere Goethe Gedichte


Auf dem SeeErlkönig

Prometheus


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Funklöcher und Frequenzstörungen

Der Familien Funk hilft explizit gegen Funklöcher und Frequenzstörungen.